Doris Tenkamp übernimmt die Buchhandlung Siebzehn56

Die Veränderungen im Zusammenhang mit der Verpachtung des Schlosses haben im gesamten Ort weitreichende Konsequenzen. Auch das Geschäftslokal an der Ramsdorfer Straße 1 wurde vom Haus Landsberg geführt. Aber mit sehr viel Engagement und Tatkraft hat sich Doris Tenkamp entschlossen, die Buchhandlung Siebzehn56 in Eigenregie zu übernehmen. Seit der Eröffnung im Jahr 2012 hatte sie die Leitung in ihren Händen und kennt die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Schönes für jeden Geschmack findet man also weiterhin in der Ramsdorfer Straße 1. Das umfangreiche Sortiment an Sachbüchern, Romanen, Weinen, Feinkost und Geschenkartikeln verspricht auf jeden Fall immer einen Treffer – ob man nun ein Präsent für liebe Menschen sucht oder sich selber etwas schenken möchte.

Doris Tenkamp ist es wichtig, etwas für die Menschen am Ort zu tun, dies spürt jeder Kunde in Gesprächen mit ihr. So ist es ihr wichtig, einen Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen und sie steckt voller Ideen für Veranstaltungen und Lesungen. Die ersten Termine stehen schon fest – so findet z.B. in Kooperation der Buchhandlung Siebzehn56 mit der Andreasbücherei und der Gleichstellungsbeauftragten am 5. April eine Lesung mit bekannten Autorin Nicole Staudinger statt.

Im Erscheinungsbild der Buchhandlung ändert sich nicht viel – und auch die Bezeichnung des Unternehmens bleibt fast gleich. Der Bestandteil im Namen der Buchhandlung - „Siebzehn56“ - verweist auf das Jahr der Eheschließung von Anna Theresia von Velen mit dem Freiherrn Clemens August von Landsberg und begründet somit die Geschichte der Familie von Landsberg-Velen. Dieser einprägsame Teil bleibt – und wird nur um einen Zusatz ergänzt. Das Geschäft firmiert nun unter „Buchhandlung Siebzehn56 VielSeitig Einkaufen vor Ort“. Der Zusatz „vor Ort“ ist Doris Tenkamp sehr wichtig. Denn sie setzt sich sehr für die Stärkung des örtlichen Einzelhandels ein.

„Es wäre schön, wenn noch mehr Bürgerinnen und Bürger, aber auch unsere ortsansässigen Unternehmen ihre Bestellungen vor Ort erledigen könnten“, so Doris Tenkamp.

Denn besonders Buchhandlungen sehen sich einem starken Wettbewerbsdruck durch den stetig wachsenden Online-Versandhandel ausgesetzt.

Und auch für den Fall, dass „Siebzehn56“ ein Buch mal nicht vorrätig haben sollte, kann dieses innerhalb kürzester Zeit bestellt werden. Dieses liegt dann meist am nächsten Tag schon in der Buchhandlung bereit.

Wenn jeder ein wenig mithilft und bewusst vor Ort einkauft, stärkt er damit den Einzelhandel in unseren Ortsteile. Dann können wir auch in Zukunft in lebendigen Ortskernen mit unterschiedlichsten Sortimenten leben. Das ist wirkliche Lebensqualität!

Wir wünschen an dieser Stelle Doris Tenkamp und ihrem Team ganz viel Erfolg! Danke für das großartige Engagement!

 



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